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besonders zu interessieren scheint ist Lottoland. CEO Nigel Birrell betont hierzu, dass sich das Unternehmen „derzeit zwar in zahlreichen Gesprächen mit potenziellen Partnern“ befindet, ein Angebot für die Lizenz jedoch schon in naher Zukunft unterbreiten wird. Diesbezüglich wirbt Birrell bereits jetzt schon in eigener Sache und erklärt

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Neben Anfragen zur Gerätekennung wurde im Zuge von Ermittlungsverfahren auch die Herausgabe von in der iCloud gespeicherten Daten gefordert. Diese Anfragen wurden beispielsweise von Strafverfolgungsbehörden gestellt, die das Unternehmen aufforderten, Angaben wie Namen und Adressen, in einigen Fällen aber die in der iCloud gespeicherten Inhalte, wie Fotos, E Mails oder Kontaktdaten, herauszugeben.

So könne online wie offline ermessen werden, wer wann und wie viel spiele. In anderen Ländern wie Schweden und in den Niederlanden sei aus diesem Grunde regulatorisch bereits festgelegt, dass der Spieler sich monatliche Verlustgrenzen setzen müsse.

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Der belgische Justizminister Koen Geens bestätigte, dass die Verantwortlichen von EA eine Haftstrafe von fünf Jahren sowie eine Geldstrafe von 800.000 Euro riskieren, wenn die Spiele, die Loot Boxes enthalten, weiterhin in Belgien angeboten werden.

Palais de l’Elysée Der Amtssitz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der für seine Privatisierungsvorhaben zunehmend in die Kritik gerät. (